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Hela 2018 | Rückblick

Wie alle Jahre wieder trafen sich die Jungscharen von Aarburg und Brittnau um gemeinsam mit Kimoto eine lange und erschwerliche Reise ins Reich der Mitte zu starten. Der Auslöser für diese Reise war ein Brief, welcher Kimoto von seinen Ururgrosseltern bekam. In diesem stand, dass er die Aufgabe hatte das letzte Drachenei zu beschützen. Da er jedoch diese Aufgabe nicht alleine bewältigen konnte, bat er alle Anwesenden Kinder, Hilfsleiter wie auch Leiter, ihm bei dieser Aufgabe zu helfen. Nachdem sich auch noch das letzte Kind und Leiter verabschiedet hatte, ging direkt los, auf den Weg ins weit entfernte China. Jedoch stellte sich diese Reise länger dar als gedacht. Aber China liegt halt auch nicht um 2 Ecken. Nachdem man den maschinellen Weg bestritten hatte ging es das letzte Stück des weiten Weges noch zu Fuss. Als wir dann vollzählig am Lagerhaus ankamen, ging es für die Teilnehmer darum, sich die besten Schlafplätze für die Woche zu sichern. Dies alles war bereits so anstrengend gewesen, dass man es gar nicht abwarten konnte sich die Bäuche vollzuschlagen. Am Abend nach

Beendigung der "ämtli" mussten wir noch herausfinden wie die Personen zu unserer jeweiligen linken und rechten Seite hiessen. Mit diesem neuem Wissen konnten wir alle beruhigt schlafen gehen und Energie sammeln für den nächsten Tag. Nach einer besinnlichen Nacht ging es am 2ten Tag darum die Schriftrolle für die Drachenbeschwörung zu finden. Da diese aber bei der letzten Beschwörung vom Kaiser zerrissen worden war und nun von seinen Wächtern bewacht wurde, mussten wir diese mit Schockolade bestechen. Dieses Unterfangen geling uns super, denn nicht einmal die bösen Ninjas konnten uns von dieser Aufgabe abhalten. Am Nachmittag versuchte nun Kimoto den Drachen zu beschwören, scheiterte jedoch kläglich. Ein weiser Guru erklärte ihm, dass sich im Dorf alte Drachenbeschwörer aufhielten und wir diese um Hilfe bitten konnten. Als wir schlussendlich das Wissen der Drachbeschwörer hatten, stellte sich jedoch heraus, dass sich unter den Drachenbeschwörern Betrüger befanden, bei denen nichts auf den erhaltenen Schriftrollen stand. Als wir die Betrüger geschnappt hatten und wir sie im Kerker eingesperrt hatten, konnten wir endlich das Drachenei beschwören. Bevor wir jedoch dazu kamen, bekamen wir noch besuch vom Mönch Lao. Er hatte von unserer Mission gehört und wollte uns bei der Beschwörung helfen. Da er jedoch einen langen Weg hinter sich hatte, wollte er sich zuesrt ausruhen und so verschoben wir die Beschwörung auf den nächsten Tag. Um den Tag ausklingen zu lassen,

gab es einen Bastelworkshop und einen Spieleabend. Als sich Lao am darauffolgenden Tag erholt hatte und uns sein Wissen mitteilen wollte, geschah etwas unerwartetes. Er wurde von den Ninjas entführt und da wir noch sahen in welche Richtung sie flohen, konnten wir uns sogleich auf den Weg machen. In des, erhielten wir sogar Besuch von Frau Holle, die unsere Umgebung in leichter weisser Pracht erscheinen liess. Nachdem wir die Ninjas im anschliessendem Wettkampf schlagen konnten, geling es uns auch noch Lao aus den Fängen der Ninjas zu befreien. Als wir wiederum im Lagerhaus ankamen, erzählte uns Lao von einer magischen Blume, welche wir noch für die Drachenbeschwörung benötigten. Jedoch fand man diese Blume nur zu einer bestimmter und einem bestimmten Ort. So mussten wir abwarten bis dieser Augenblick gekommen war. Um uns von dem kalten und anstrengenden Morgen zu erholen und unsere Kräfte zu schonen verbrachten wir am Nachmittag einen gemütlichen Wellnesstag

mit Glace, Henna-Tattoos und wohltuenden Massagen. Am Abend war es dann plötzlich so weit. Lao kam entschlossen zu uns und sagt, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen war. Die Kinder mussten, obwohl sie schon fast im Bett waren, sich noch einmal aufraffen um Lao zu helfen. Wir konnten die Blüten noch vor den bösen Ninjas einsammeln, sodass Lao die Blüten in ein Feuerpulver umwandeln konnte. Am nächsten Tag bedankt sich Lao noch einmal sehr bei uns, jedoch benötigen wir noch weitere Elemente. Er weiss von einem weit entfernten Jade-Buddha welchen wir noch brauchen. Also machten wir uns auf den Weg zum Tempel. Als wir beim Tempel ankamen war dieser sehr zerstört und bevor wir den Buddha erhielten, halfen wir dem Tempelmönch den Tempel wieder auf zu bauen. Nachdem dies geschehen war und er uns auch zum Mittagessen eingeladen hatte, wollte er uns gerade den Jade-Buddha überreichen, als die bösen Ninjas ihn stahlen. Nach einer doch längeren Verfolgungsjagd und einem epischen Kampf an der Ninja Festung, konnten die Ninjas ein weiteres Mal abhauen. Da dies bis hierhin ziemlich anstrengend

war, begaben wir uns zurück ins Lagerhaus wo wir den Tag mit dem Spiel China-Dragon ausklingen liessen und uns noch Abzeichen für unsere schicken Jungschar-Hömmli bastelten. Am Mittwoch begann der Tag mit der Besorgung eines speziellen Stück Holzes, denn nicht jedes Holz ist für eine Drachenbeschwörung geeignet. Lao wusste, dass ganz in der Nähe eine Hexe lebte, welche solches Holz besass. Die Hexe allerdings überliess uns dieses Holz nicht einfach so, sondern will bezahlt werden. So schmiedeten wir Jadewachstaler um die Hexe zu bezahlen. Am Nachmittag ging es auf die berüchtigte 2 Tages Wanderung mit Aussenübernachtung. Allerdings nur für die älteren. Die Kleinen mussten sich nun überlegen wie sie das Drachen ei ohne die Anderen verteidigen konnten und lernten einige Fähigkeiten, doch prompt während der Trainingseinheit wurde das Ei gestohlen. Jedoch konnte das Ei nach einem Kampf mit den Ninjas, welche das Ei gestohlen hatten wieder zurückerobert werden. Am Abend folgte für die Kleinen ein Bastelworkshop. Diese aufregende Jagd bekamen die Grossen nicht mit, denn diese waren auf ihrer 2-tägigen Wanderung, welche unter anderem die Cholerenschlucht und den Aufstieg auf die Tschentenalp

beinhaltet. Während dem ersten Tag erklang noch ein sehr dumpfes Geräusch, welches durch das ganze Tal bis zu den Kleinen ertönte. Das Geräusch ging als 'Mösere-Chlapf' in die Jungschi Geschichte ein. (Bei Fragen wenden sie sich an die Redaktion). Nach einer sternenklaren Nacht im Schlafsack, ging es am nächsten Tag noch um den Aufstieg. Die Teilnehmer flogen förmlich auf den Berg, so dass immer genügend Zeit zum erholen war. Am Mittag waren wir am höchsten Punkt angelangt und konnten diesen bei strahlendem Sonnenschein geniessen. Auch hatten wir den Ausblick auf den Berg Sillerebüel, welchen die Kleinen erklammen. Am Fusse dieses Berges trafen wir uns wieder und konnten mit gemeinsamer Stärke weitergehen. Auf dem geimnsamen Weg zum Lagerhaus fand sich auch noch der Jade-Buddha und somit hatten wir alles zusammen für die Drachenbeschwörung. Das feierten wir mit einem gemütlichen Fimlabend, wo wir zusammen Kung Fu Panda schauten. Am letzten Tag brauchten wir nun noch die Phoenixfackel um das Feuer zu entfachen. Jedoch wussten wir nicht wo sich diese befand, und so mussten wir den Aufenthaltsort mit Hilfe eines Orientierungslaufes heraus finden. Da dieser Lauf von unseren Teilnehmern schnell abgelaufen worden war, gab es zum Abschlsuss noch eine gemütliche Runde auf dem roten Platz. Es stellte sich heraus, dass die Phoenixfackel die ganze Zeit über unseren Köpfen in unserem Essaal war. Frisch gestärkt bekamen wir die finale Herausforderung der Ninjas um sie entgültig zu besiegen. Jedoch misslang uns dieses Unterfangen und wir zogen uns nach einem Ablenkungsmanöver ins Haus zurück um nun endlich den Drachen zu beschwören. Als es dann

endlich soweit war und wir unseren Drachen beschworen konnten, kam noch einem der allerletzte Angriff der Ninjas, welcher aber sehr schnell abgewehrt werden konnte. Zur Feier des Abends gab es noch einen kleinen Lagerrückblick in Form einer kleinen Diashow, welche aber nicht der Höhepunkt des Abends war. Dieser gehörte Filou & Sinus welche von unseren Kinder in einer schönen Zeremonie verheiratet wurden. Auch mussten wir uns unter Tränen von Sky, Tigro und Adler verabschieden, für die es zumindest für die nächschte Zeit das letzte HELA war. Doch wir wissen aus Erfahrung, dass man der Jungschar nie ganz den Rücken kehren kann. Was auch alle daheim gebliebenen verpasst haben ist das „Nämele“. Blitz und Donner, Aria, Spicy, Nimbus, Merlin, Aiowa und Skittle sind nun stolze Vulgo BesitzerJ

Nun ging es am Abreisetag noch darum unser Quartier zu butschen und in einem sauberen Zustand zurück zu geben. Nach einer schnelleren Rückfahrt konnten die Kinder am Nachmittag von den Eltern in Empfang genommen werden und alle waren glücklich und schauten auf eine geniale Woche zurück.                                                                       23.11.2018


Ufla 2018 | Rückblick

Nach monatelanger Planung war das lang ersehnte Wochenende endlich gekommen, das Auffahrtswochenende, dem rund 80 Teilnehmer und Leiter der Jungscharen Aarburg, Brittnau und Strengelbach entgegenfieberten. Es ist das erste Jungscharlager dieser Art, denn solch einen Zusammenschluss gleich dreier Abteilungen gab es noch nie und so war wie zu erwarten, die Vorfreude und Erwartung an das bevorstehende Lager gross.

Ein zehn köpfiges OK hat sich über Monate hinweg an die Planung dieses Pilotprojekts gewagt, angefangen von der Idee, über die Geschichte und Ausarbeitung des Programms bis hin zur Koordination und Planung der Infrastruktur.

Für das gesamte Leitungsteam und die zusätzlichen Helfer, das während dem UFLA rund 36 Leiter umfasste, begann das Abenteuer bereits am Wochenende vor dem Lager mit dem Vorweekend zum Aufbauen der Infrastruktur auf dem Lagerplatz in Trimbach.

Bereit zum Abmarsch und mit vollen Wasserflaschen machten sich die Jungschärler dann am Donnerstag mithilfe der Entdecker Kolumbus, Cortez und Magellan auf Richtung neue Ufer, mit dem Ziel, unentdecktes Land zu erkunden.

Doch schon bald folgte die schockierende Ernüchterung, die mutigen Jungschärler waren nicht die einzigen in diesem neuen Land und so folgte ein Abenteuer voller Kräfteaufstockung, Siedlungskämpfen und Friedensverhandlungen mit Einheimischen Stammesführern. Natürlich kam auch die Erholung nicht zu kurz, immer wieder hatten die Teilnehmer Zeit für ein  Nickerchen in den gemütlichen Hängematten, Lagerspiele oder die Möglichkeit auf dem selbstgebauten Turm die Aussicht zu geniessen.

Auch der Gottesdienst am Samstag Morgen, durchgeführt vom Aarburger Pfarrer Didier Sperling spielte eine wichtige Rolle in der ganzen Geschichte, wobei anschliessend alle Teilnehmer und die eingeladenen Eltern der Matrosen ein leckeres Mittagessen - zubereitet durch das grossartige Küchenteam - geniessen durften.

Das grosse Lagerfeuer am Abend und das dazugehörende Programm, bei dem alle Teilnehmer in Gruppen ihre liebste Lagererinnerung als Theatersketch aufführen durften, sorgte für einen gemütlichen und lustigen Ausklang aus dem Lager.

Der Sonntagmorgen bestand aus dem zusammenpacken der Habseligkeiten und der Rückreise nach Zofingen zum Bahnhof, wo die teilweise stark nach Rauch duftenden Teilnehmer nach einem grossen Tschiaiai und einem Tschüss-Kreis ihren Eltern übergeben wurden.                                                                                      16.05.18


Hela 2017 | Rückblick

Viele Jahre lebten die vier Völker Elben, Zwergen, Hobbits und Krieger ruhig und in Frieden zusammen in Mittelerde, doch dann wurden uralte Ringgeister von den Orks heraufbeschworen. Natürlich wollten die Völker ihr Land wieder haben und fingen so an, mutige und furchtlose Krieger im Kampf gegen das Böse zu suchen. Zum Glück fanden die Völker so schnell kampfwillige Kämpfer, das sofort eine Strategiebesprechung eingeleitet wurde, doch dann bemerkten einige, das ihnen wertvolle Gegenstände und sogar einen Ring fehlen!

Doch leider wurden sie schon von den Orks aufgespürt und konnten sich nur noch mit grosser Mühe in ihren Transport zum letzten sicheren Zufluchtsort, dem 'Gasthof zum tänzelnden Pony' retten. Nach einer langen Reise waren sie schon kurz vor dem Ziel, als sie einen Aussenposten voller Orks entdeckten, an dem Ort, von dem alle dachten er wäre sicher. Mit gebündelten Kräften schafften sie es, die Orks zu zerschlagen und todmüde im Gasthof anzukommen.

Am Morgen nach ihrer Ankunft lungerten schon überall ganze Gruppen von Orks im Dorf herum und so entschieden sich die Krieger dazu, dringend das Dorf zurückerobern und die Orks zu verjagen. Damit die Völker sich im Dorf auch nicht verlaufen, wollten sie zuerst das Dorf erkunden und Informationen darüber sammeln. Am Nachmittag kannten sich alle gut genug im Dorf aus, das sie bereit waren den Orks gegenüber zu treten uns sie zu vertreiben. Glücklicherweise fanden sie in den Verstecken der Orks auch einzelne Kartenteile, was sich am Abend herausstellte, am Schluss die ganze Landkarte von Mittelerde offenbarte.

Nach einer kurzen, unruhigen Nacht berichteten die Zwerge am nächsten Morgen, das sie ein geheimes Relikt - den Kelch - besitzen, welchen die Bösen wollen und das dieser unter allen Umständen zerstört werden muss. Da kam jemand auf die einfallsreiche Idee, das man vom Kelch eine Fälschung herstellen könnte, ein Teil des Volkes das Original versteckt und der andere Teil die Orks mit der Fälschung auf eine falsche Fährte lockt. Die stärksten und grössten aller Krieger gingen auf eine anstrengende 2-Tagesreise mit einem Übernachtungslager in der endlosen Natur um die Orks ins Nichts zu führen, während sich die jüngeren sich noch in Ausbildung befindenden Krieger auf den Weg machten, um den echten Kelch im Wald, weit weg vom Dorf zu verstecken.

Nachdem sich die Ausgebildeten Krieger am nächsten Tag sicher waren das die Orks in die Falle getappt sind, machten sie sich nach einem kräftenden Frühstück wieder auf den langen Rückweg. Währenddessen hatte der andere Teil des Volkes aber schon wieder mit den Feinden zu kämpfen und musste nun ihren Hauptsitz, den Gasthof, mit aller Kraft die sie aufbringen konnten, beschützen. Doch das war gar nicht so einfach, leider mussten alle feststellen das sie für eine solche Schlacht einfach nicht passend ausgerüstet sind. Auch der mittlerweile andere Teil des Volkes ist nun wieder im Gasthof und nachdem diese von der schwäche des Volkes erfahren haben, wird beschlossen, das man den gesamten Nachmittag zum herstellen von Waffen und Rüstungen brauchen wird. Da viele der Anwesenden überhaupt nicht kämpfen können und noch nie in den Kampf gezogen ist, wird am Abend mit den selbst hergestellten Ausrüstungen trainiert. Es wird Pfeilbogen geschossen, die Fitness wird gefördert, die Widerstandfähigkeit wird trainiert und die Kampftechnik wird verbessert.

Nachdem wir am nächsten Morgen zufrieden und mit verbesserten Kampftechniken aufwachen, erfahren wir, das die Orks und die Ringgeister den Elbenwald in ihrer Gewalt haben. Da der Elbenwald nicht gerade um die Ecke ist, stellen wir uns darauf ein, das wir erst am Abend wieder zurück im Gasthof sind. Den ganzen Morgen kämpften alle tapfer darum, den Elbenwald zurückzubekommen. Irgendwie wurde durch diesen Kampf eine Macht ausgesetzt an die die Feinde nicht kommen dürfen. Damit die Orks und Ringgeister uns diese Macht nicht klauen können, musste man diese in 5 Ringe die gegossen wurden - für jedes Volk ein Ring - übertragen. Diese Ringe müssen dann mit dem heiligen Schwert verbunden werden. Als am Abend alle entkräftet im Gasthof ankamen, entschloss man sich, als Zeichen ihrer Verbundenheit ein gemeinsames Zeichen zu kreieren, um dieses  - ein Schwert - dann immer am Körper zu tragen.

Mittlerweile dachten alle, sie wären nun in Sicherheit und alles wäre vorbei, doch da hatten die Bösen schon wieder zugeschlagen. Diese mal hatte man es auf das Zauberbuch der Hobbits abgesehen, doch auch dieses wurde in einem kurzen Kampf wieder zurückgeholt. Nach endlosen Tagen voller Kampf und wenig Schlaf wollten alle für ein paar Stunden die schlimme Situation vergessen und entspannen. Also hat man kurzerhand eine Blachensauna, Gesichtsmasken, Massagen, Kneipppfade und Spiele bereitgemacht und in der Sonne einen ruhigen Nachmittag verbracht.

Als alle gemütlich und müde in ihren Betten liegen, hört man plötzlich einen lauten Schrei durch den gesamten Gasthof. Jemand schreit herum, andere reissen entsetzt die Zimmertüren auf und weisen die Krieger an, sofort ihre Ausrüstung anzuziehen. Der Wirt des Gasthofs wurde entführt! Alle sind zutiefst erschrocken, den die Feinde sind sogar in den Gasthof eingedrungen und haben den Wirt, der für unser Essen sorgt, entführt. Aber auch dieser konnten wir zum Glück retten.

Am letzten Tag gab es einen grossen Gruppenwettkampf, wo jeder beweisen musste das er würdig ist ein Krieger zu sein.

Um auch den letzten Rückzugsort der Orks und Ringgeister zurückzuerobern raufen sich alle Völker nochmals zusammen und gewinnen schlussendlich auch den grossen Turm im Dorf wieder für sich. Es gibt aber immer noch vereinzelte Böse, welche noch nicht verjagt werden konnten. Um diese ein für alle mal zu besiegen brauchen wir das mächtige Schwert. Es gibt einen langen, anstrengenden Kampf der die gesamte Kraft aller Völker verlangt, doch zu guter letzt schaffen sie es, die Orks und die Ringgeister für immer ins Jenseits zu befördern und so wieder die komplette Macht über Mittelerde zu haben. Am Abend können dann endlich alle aufatmen und die anstrengende und nervenaufreibende Woche nochmals revue passieren zu lassen.

Am nächsten Morgen mussten vor der Abreise alle nochmals ihre Kräfte vereinen und den gesamten Gasthof aufräumen und putzen. Nachdem dies erledigt war spazierten alle gemütlich zu ihrem Transportmittel und konnten dann kurz nach Mittag wieder in die Arme ihrer Familien geschlossen werden.                                                                              15.10.17


Jungschihömmlihype

Hast du schon gehört?                                           

In Gallien tragen wieder alle Jungschärler und Jungschärlerinnen das weltbekannte und beliebte Jungschi-Hömmli. Lange vermisste man die stylischen blauen Teile, aber seit dem Hilfsleiterkurs Anfang April ist unter den Teilnehmern, ja selbst unter den Leitern wieder ein regelrechter Hype aufgetreten. Alle tragen sie, alle lieben sie, aber nicht mal ein einziger Jungschärler hat sein Hömli ohne Unterschriften und Zeichnungen. Jedes dieser feuerfesten Teile ist einzigartig, jedes erzählt eine andere Geschichte, hat andere Dinge erlebt. Wer sowas besitzt, ist wirklich dabei und kann dir mithilfe seiner Anhänger und Dekorationen an seinem Hömli seine tausenden Jungschi-Erlebnisse erzählen.

Also worauf wartest du, hol dir eins dieser fantastischen Jungschi-Must-Haves und beginne mit dem Sammeln deiner Abenteuer und Erinnerungen!                     15.04.17

Heku/Leiku 2017 | Oltingen

Wir gratulieren herzlich den neuen Hilfsleiter/innen und Leitern zur bestandenen Prüfung und freuen uns auf eine tolle                                                           Zusammenarbeit mit euch!

 

Neue Hilfsleiter-/innen:                    Neuer Leiter:

Katanj                                                  Magma

Arjun

Rayna

Loki

Milan                                                                          14.04.17